Zunächst hat sie vor einem Jahr die beiden Stellvertretenden Vorsitzenden kaltgestellt und rausgeekelt, darunter das verdiente CDU-Mitglied Dr. Wurlitzer. Für den seitdem geschäftsunfähigen Paulinerverein hat sie den Mitgliedern die Aufforderung des Amtsgerichts zu Vorstandswahlen verschwiegen, diese belogen, Wahlen ein Jahr lang sabotiert, u. a. sich selbst unrechtmäßig zur Stellvertretenden Vorsitzenden ernannt und ohne Berechtigung für den geschäftsunfähigen Verein einen Haufen Geld ausgegeben. (Mich würde nicht wundern, wenn sich damit bald der Staatsanwalt beschäftigt.)
Als der Weg dann frei war, hat sie entgegen der Satzung die Zustimmung des Paulinervereins zum modernen Entwurf erklärt. Da aber die Mitglieder den echten Wiederaufbau der Paulinerkirche wollen, hat sie den Willen der Mitglieder unterdrückt.
Fazit: Jutta Schrödl hat das Ansehen des Paulinervereins beschädigt, Zwietracht im Verein geschürt, das Vereinsziel und den Mitgliederwillen sabotiert, sie handelt nicht nur rechtswidrig, sondern auch zutiefst demokratiefeindlich.
Man kann der CDU nur zu dieser roten Blüte im Leipziger Sumpf gratulieren.